Umwandlung von VL in bAV

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Was sind vermögenswirksame Leistungen?

Vermögenswirksame Leistungen (VL) sind Geldleistungen, die der Arbeitgeber für den Arbeitnehmer aus dessen Netto-Gehalt zum Vermögensaufbau anlegt. Unter bestimmten Voraussetzungen können VL-Verträge - je nach Anlageform - durch die Arbeitnehmer-Sparzulage oder die Wohnungsbauprämie staatlich bezuschusst werden. Die Förderung ist jedoch der Höhe nach begrenzt und einkommensabhängig: Bei Überschreiten der Einkommensgrenzen entfällt die Förderung vollständig.

 

Wie funktionieren vermögenswirksame Leistungen?

Viele Arbeitgeber gewähren einen Arbeitgeberzuschuss zu den VL, wenn der Arbeitnehmer einen VL-Vertrag nachweist. Die Höhe des Zuschusses ist je nach Arbeitgeber oder Tarifvertrag unterschiedlich.

Beim Arbeitgeberzuschuss zu den VL handelt es sich um einen steuer- und sozialversicherungspflichtigen Lohnbestandteil. Die Einzahlung in den VL-Vertrag erfolgt aber aus dem Netto-Gehalt: Die auf den VL-Zuschuss anfallenden Steuern und Sozialversicherungsbeiträge mindern somit das Nettogehalt des Arbeitnehmers.

Betrachten wir eine Beispielrechnung:

 
JPG: Grafik Lohnabrechnung mit bAV statt VL
 

Mit der Umwandlung von vermögenswirksamen Leistungen in die betriebliche Altersversorgung sowie einer eigenen Entgeltumwandlung in Höhe von 40 erreicht der Arbeitnehmer nahezu das gleiche Nettogehalt wie mit VL, aber einen doppelt so hohen Anlagebetrag.

 

Die bessere Lösung: Optimierung mit bAV (Netto-Modell)

Der Arbeitgeber bietet dem Arbeitnehmer eine betriebliche Altersversorgung durch Entgeltumwandlung an. Der Arbeitnehmer wandelt die VL und einen Teil seines Bruttogehalts um und kommt so - bei gleichem Netto-Gehalt - auf einen doppelt so hohen Anlagebetrag! Auch der Arbeitgeber profitiert hiervon durch die Senkung der Lohnnebenkosten.

 

Was muss man bei VL und bAV beachten?

Wenn vermögenswirksame Leistungen als freiwillige Leistung des Arbeitgebers gezahlt werden, besteht kein Problem, diese in Altersvorsorge umzuwandeln. Dort, wo kraft Tarifvertrag die Verwendungsmöglichkeiten vorgeschrieben sind, müssen die tarifvertraglichen Regelungen entsprechend beachtet werden.

Da es sich um tarifliche Lohnbestandteile handelt, muss gewährleistet sein, dass der Tarifvertrag die Umwandlung in eine bAV zulässt. Viele Tarifverträge sehen eine solche Möglichkeit vor.

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