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MediPG - Tarifdetails

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Gothaer MediPG - Tarifdetails

 

Tarifinformationen

Die Tarifinhalte von Gothaer MediPG sind im Folgenden nur auszugsweise dargestellt. Der vollständige Leistungsumfang ergibt sich aus den Allgemeinen Versicherungsbedingungen. Druckstück 115917

 

Versicherungsschutz/Abschließbare Tarife

 

MediPG 1 leistet:

100% des vereinbarten Pflegetagegeldes für ambulante und stationäre Pflege für die Dauer der Zuordnung in Pflegerad 1.
100 % des vereinbarten Pflegetagegeldes als Soforthilfe im vereinbarten Umfang bis zu 28 Tage im Kalenderjahr, wenn die versicherte Person in Folge eines Unfalls stationär behandelt werden muss und sich daran eine ärztlich angeratene häusliche Pflege kurzzeitig anschließt.

MediPG 2 leistet:

100% des vereinbarten Pflegetagegeldes bei ambulanter Pflege für die Dauer der Zuordnung in Pflegegrad 2.

MediPG 3 leistet:

100% des vereinbarten Pflegetagegeldes bei ambulanter Pflege für die Dauer der Zuordnung in Pflegegrad 3.

MediPG 4 leistet:

100% des vereinbarten Pflegetagegeldes bei ambulanter Pflege für die Dauer der Zuordnung in Pflegegrad 4 sowie Pflegegrad 5.
100% des vereinbarten Pflegetagegeldes bei vollstationärer Pflege im Heim für die Pflegegrade 2, 3, 4 und 5.

MediPG EZ leistet:

100% der vereinbarten Einmalzahlung bei erstmaliger Feststellung einer Pflegebedürftigkeit nach den Pflegegraden 2, 3, 4 oder 5. Mit Auszahlung der vereinbarten Einmalzahlung endet Tarfi MediPG EZ.

Versicherungsfähigkeit

Gothaer MediPG kann von PKV-Vollversicherten und GKV-Versicherten abgeschlossen werden, die in der deutschen Pflegepflichtversicherung versichert sind (SPV oder PPV).

Für die Pflegetariffamilie MediPG gibt es keine Altersbegrenzung. Die Neugeschäftsbeiträge werden bis Alter 67 kommuniziert. Für Kunden, deren Alter über 67 ist, erhalten Sie die Beiträge auf Anfrage.

Keine Versicherungsfähigkeit besteht, falls Erwerbsunfähigkeit oder Pflegebedürftigkeit (SPV, PPV) beantragt oder festgestellt wurde oder wenn eine Leistung aus einer Pflegeversicherung beantragt oder bezogen wurde.

Wenn schwere Erkrankungen bestehen oder bei Antragstellung in Abklärung sind bzw. in den letzten 5 Jahren bestanden haben, besteht ebenfalls keine Versicherungsfähigkeit.

Schwere Erkrankungen sind zum Beispiel:

Alkoholabhängigkeit, Alzheimer, Aortenaneurysma, Apallisches Syndrom (Wachkoma), Arteriosklerose, Bluter (Hämophilie), Bösartige Neubildungen/Krebserkrankungen, M. Crohn, Demenz, Diabetes mellitus, Epilepsie, chron. Hepatitis, Herzinsuffizienz/-infarkt, HIV-Infektion (auch bei ausstehendem Testergebnis), Hirntumor/-blutung/-leistungsstörungen, Leberzellschäden, Lungenembolie/-infarkt, Multiple Sklerose, Myastenie (krankhafte Muskelschwäche), Niereninsuffizienz, Organtransplantation, Parkinson, Polyarthritis/Polyarthrose, Querschnittslähmung, Rheuma, Schlaganfall

 

Wartezeiten

Für alle Medi PG- Tarife gibt es keine Wartezeiten!

Beitragsbefreiung

Für alle MediPG-Tarife gilt die Beendigung der Beitragszahlung bereits ab Pflegegrad 2.

Leistungsmerkmale von Gothaer MediPG

  MediPG 1 MediPG 2 MediPG 3 MediPG 4 MediPG EZ
Leistungs-
merkmale
100% in Pflegegrad 1 (PG 1) 100% für ambulante Pflege in PG 2 100% für ambulante Pflege in PG 3 100% für ambulante Pflege in PG 4 und 5 + 100% für stationäre Pflege bei PG 2 - 5 Einmal-
zahlung ab
Eintritt mindestens
in PG 2
Beitrags-
befreiung
Ab PG 2 Ab PG 2 Ab PG 2 Ab PG 2 Ab PG 2 (Nach Auszahlung wird MediPG EZ beendet)
Beitragsdynamik
alle 3 Jahre
10% 10% 10% 10%  
Leistungsdynamik
alle 5 Jahre
  5% 5% 5%  
Versicherungshöhe
(Schritte)
1 EUR oder ein Vielfaches 1 EUR oder ein Vielfaches 1 EUR oder ein Vielfaches 1 EUR oder ein Vielfaches 500 EUR oder ein Vielfaches
Höchstsätze 50 EUR 130 EUR 130 EUR 130 EUR 15 000 EUR

Gesundheitsprüfung

Neben der Angabe von Größe und Gewicht sind bis zum 60. Lebensjahr nur zwei Gesundheitsfragen zu beantworten.

Ab dem vollendeten 60. Lebensjahr ist eine weitere Frage zu beantworten

Es gibt keine Risikozuschläge oder Leistungsausschlüsse. Der Antrag wird entweder glatt angenommen oder abgelehnt.

 

Optionsrecht/Nachversicherung bei Eintritt eines Ereignisses (z.B. Tod, Heirat, Geburt)

Recht auf Erhöhung des Pflegetagegeldes (Optionsrecht)

Eine Erhöhung des versicherten Pflegetagegeldes im Rahmen der festgelegten Höchstgrenzen ist ohne erneute Gesundheitsprüfung und ohne Wartezeiten möglich, wenn

 
die versicherte Person nach Abschluss des MediPG das 50. Lebensjahr vollendet hat
die versicherte Person MediPG zum Zeitpunkt der Antragsstellung 5 Jahre versichert hat
die versicherte Person MediPG zum Zeitpunkt der Antragsstellung 10 Jahre versichert hat

Das Recht zur Erhöhung besteht für die versicherte Person auch

 
bei Geburt oder Adoption eines Kindes
bei Tod eines leiblichen oder adoptierten Kindes
bei Tod des Ehepartners oder Lebenspartners gemäß Lebenspartnerschaftsgesetz
bei Heirat oder Schließung einer Lebenspartnerschaft gemäß Lebenspartnerschaftsgesetz
bei Scheidung oder dauerhafter Trennung vom Ehepartner

Die Erhöhung ist jeweils begrenzt auf maximal 20% des in den Tarifen MediPG 1, MediPG 2, MediPG 3 oder MediPG 4 zum Zeitpunkt der Antragsstellung vereinbarten Pflegetagegeldsatzes.

 

Weltgeltung

Eine Leistung wird weltweit ohne Vorleistung der deutschen Pflegepflichtversicherung gewährt.

 

Nachversicherungsrecht

Zu bestimmten Zeitpunkten kann eine Nachversicherung einer bestehenden oder eine erstmalige Absicherung in den Tarifen MediPG 1, MediPG 2 und MediPG 3 bis zur Höhe des zum Zeitpunkt der Antragstellung abgeschlossenen Pflegetagegeldes des Tarifs MediPG 4 ohne erneute Gesundheitsprüfung und ohne Wartezeiten erfolgen:

1. Zum vollendeten 50. Lebensjahr.
2. Zum Zeitpunkt des erstmaligen Bezugs einer Rente wegen Alters aus der gesetzlichen Rentenversicherung (= Rentenbeginn), spätestens aber zum vollendeten 67. Lebensjahr.

Hinsichtlich der Absicherung im Tarif MediPG sind die in den technischen Berechnungsgrundlagen festgelegten Höchstsätze zu berücksichtigen.
Der Rente wegen Alters aus der gesetzlichen Rentenversicherung sind Altersrenten aus berufsständischen Versorgungswerken und Altersruhegehälter (Beamtenpensionen) gleichgestellt. Das Optionsrecht zum Rentenbeginn kann nur einmalig ausgeübt werden, unabhängig davon, ob Ansprüche gegen mehrere Versorgungseinrichtungen bestehen.
Der Antrag auf Erhöhung oder Nachversicherung des Pflegetagegeldes muss spätestens sechs Monate nach Eintritt des Ereignisses beim Versicherer eingegangen sein. Die Erhöhung wird zum 01. des Monats wirksam, der auf die Antragsstellung folgt.

 

Wegfall des Options- oder Nachversicherungsrechts

Eine Erhöhung bzw. Nachversicherung ist ausgeschlossen, wenn zum Zeitpunkt der Antragstellung

 
ein Antrag auf Anerkennung einer Pflegebedürftigkeit bei der deutschen Pflegepflichtversicherung vorliegt
Pflegeleistungen aus der deutschen Pflegepflichtversicherung bereits erbracht werden oder in der Vergangenheit in Anspruch genommen wurden
die versicherte Person das 67. Lebensjahr vollendet hat

Weltgeltung

Abweichend von § 1 Abs. 1.1 und § 15 Abs. 4 AB/PV 2009 besteht Versicherungsschutz nach Tarif MediP weltweit. Für den Nachweis der Pflegebedürftigkeit der versicherten Person gelten die §§ 9 und 10 AB/PV 2009.

 
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